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Der mit den Körpern spricht

Eine Geschichte vom Erzprojekt zum Herzprojekt. Wolf Sven Kasten war Fotograf und Informatiker, hat Netzwerken schon in seiner ostdeutschen Jugend gelernt und vernetzt nun im Auftrag der Gesundheit. 

Von Susan Künzel

Als ich in noch jugendlichen und Vor-Wende-Jahren mal ein Schaufenster dekorierte, im Herzen meiner mäßig bevölkerten Heimatstadt, in einem übersichtlichen ostdeutschen Haushaltswarenladen, neben einer wenig befahrenen Stichstraße zur Elbe hinunter, ging direkt vor ebendiesem Fenster ein Pferdefuhrwerk durch. 2 PS schnaubten auf mich zu, Schaum vorm Mund. Vermutlich auch bei mir, die Schaufensterscheibe erzitterte wie ich, ich konnte nicht heraus. Doch ein Pferd stürzte und zog das andere mit sich. Zwei Meter vor mir.

Wolf Sven Kasten war in diesen Jahren von der Fotografenschule in Potsdam zurück in Leipzig und arbeitete im elterlichen „Foto-Kasten“. Das war ein gutes Auskommen und zu DDR-Zeiten schon fast privilegiert. Vaters Werbefotografie für RFT, Schuhkontor und Robotron, Mutters Porträtaufnahmen, Entwicklung von Urlaubsdias, Fotografietechnik – der junge Fotograf arbeitete effektiv und schnell. Aber nicht begeistert.

Vom Erzprojekt

Ihn zog es, weiterzuschauen, sich abzunabeln. Mit 20 Jahren übernahm er die Fotoabteilung des VEB Erzprojekt Leipzig (zugehörig zu Mansfeld Bergbau). Im volkseigenen Betrieb mit volkseigenen Erzen wurden volkseigene Fotos entwickelt. „Das war krass, ich hatte das Tagespensum am halben Tag erledigt.“ Sven Kasten ist ein unaufgeregter Mensch, schnell verstehend, logisch denkend, immer einen Spruch auf den Lippen. Er sieht sich nicht als besonders ehrgeizig, aber er hatte anders arbeiten gelernt. Die freie Zeit zu füllen, fing der technikaffine „volkseigene“ Fotograf an zu programmieren, angeleitet durch einen Bekannten, durch Bücher und Probieren. Das brachte Mansfeld schließlich ein Archivierungsprogramm für Filme ein und Kasten gutes Renommee.

Wolf Sven Kasten heute

Wolf Sven Kasten heute

Mitarbeiter für innere Führung

Seine neue Errungenschaft EDV breitete sich aus in Kastens Leben. Er wechselte in die Rechenabteilung, dann zur Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft. Auch hier ungenügend gefordert programmierte und organisierte er alles um sich herum. Diesen Ambitionen wurde schließlich Rechnung getragen. Die Schaukästen für die besten Mitarbeiter des Monats waren verstaubt, so schuf man eine neue Planstelle. Kasten bekam den hübschen Titel „Mitarbeiter für innere Führung“ und war rechte Hand des Chefs und Bübchen für alles – Telefonanlage, Essen, Blumen, Bürgeramt. Viele gute Kontakte, die er geschickt für seine abendlichen DJ-Bemühungen zu nutzen wusste.

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Immer am richtigen Hebel ziehen

Inzwischen schrieb man das Jahr 1989, Kasten war 24 Jahre jung, die politischen Verhältnisse wendeten sich, Planstellen endeten, gute Kontakte blieben, vernünftiges Handwerk auch. Er besann sich auf seine fotografische Basis und sein Verkaufstalent und expandierte „Foto-Kasten“ ein wenig. Filialen in Neupaunsdorf und in Rudolstadt liefen eine Zeit lang recht gut.

Die Beständigkeit von Veränderungen

Eines Tages klopfte Bertelsmann an die Fotoladentür. Das Haustürgeschäft florierte in diesen ersten Nach-Wende-Jahren. Und geübte Verkäufer wie Kasten, die schnell eins und eins zusammenzählen konnten, setzten gut um – Bertelsmanns Lexikothek in fremde Wandschränke und Geld in die eigene Tasche.

Eines Tages hatte er die Adresse einer Familie in Halle auf dem Terminblock. „Ein altes Haus, der Eingang dunkel, der Vater besoffen im Flur, die Mutter, einseitig blind, bat mich in die kohlebeheizte Küche. Im Regal neben der Couch am Fenster sah ich drei Bände von Brockhaus. Da war also die Konkurrenz vor mir dagewesen. Ich leierte meine Rechtfertigung herunter und die sorgenvolle Mutter, die eigentlich kaum ihren Alltag zu bestreiten wusste, unterschrieb und bestellte eine weitere Ladung teurer Bücher. Um ihren Kindern Zugang zu Besserem zu ermöglichen, sie hätte alles für ihre Kinder getan.“ Wieder im Auto angekommen, die Unterschrift und den Wochenumsatz in der Tasche, ging Sven Kasten in sich: „Ich fühlte mich als so dreckiger Abzocker.“ Am nächsten Tag beendete er seinen Vertrag mit Bertelsmann.

Rückbesinnung

Rückbesinnung

Sich rückbesinnend auf die Beständigkeit technischer Veränderungen vernetzte er sich neu: Computer, Technik, Licht. Schon vor der Bertelsmann-Zeit hatte er sich auch in Veranstaltungstechnik eingearbeitet und eine Ostdeutschlandtour der Zigarettenmarke f6 begleitet. Nun verkabelte und vernetzte er, was eben zu verkabeln und vernetzen ging, unter anderem das Theater Sanftwut mit neuem Licht und Ton. Er hielt sich über Wasser und die Tanzwütigen samstagabends im Möwenpick bei Laune.

„Meine rechte Hirnhälfte hatte ich bis dahin noch nicht benutzt.“

Dann ein nächster großer Schritt im bunten Kasten-Leben. Eine Frau trat in sein 40. Jahr und legte ihn auf die Liege. Das mag noch nicht so ungewöhnlich klingen für einen, der abends Musik auflegte. Jedoch praktizierte sie Facial Harmonie, eine Energiepunkt- und Meridianmassage, und Sven Kastens Sorgen zerbröselten. „Meine linke Hirnhälfte war erstaunt, meine rechte hatte ich ja bis dahin noch nie benutzt. Ich war begeistert. Das wollte ich lernen.“

Zwei Monate später fuhr Sven Kasten in den Bayrischen Wald, „… in ein Dorf mit fünf Häusern, fünf Kühen und fünf Hühnern. Und einer Praxis mit einem total abgefahrenen Heilpraktiker“, erzählt Sven Kasten. „Um mich herum nur Frauen, Massageliegen, Terrakotta-Wände, Engelbilder. Ich wollte weglaufen.“ Doch er hörte sich einen Tag lang etwas über die Meridiane im Körper an. Und war überrascht, wie alles direkt in seinem Hirn andockte. Er musste nichts lernen, es war – einmal gehört – sofort in seinem Kopf. Er eignete sich Facial Harmony an, zudem die Dorn-Methode und die Breuss-Massage. Und er machte Bekanntschaft mit einer weiteren Technik zur Gesundheitsvorsorge – BodyTalk.

Damit wird die körperinterne Kommunikation wieder in Fluss gebracht, sodass die Selbstheilungskräfte wissen, wo sie aktiv werden müssen. BodyTalk vereint Wissen und Erfahrung aus Westlicher sowie Traditioneller Chinesischer Medizin, Kinesiologie und Akupunktur, Osteopathie und Chiropraktik plus moderner Quantenphysik und Mathematik. Das faszinierte Sven Kasten noch mehr. Er las über Nacht das Buch von Dr. John Veltheim, der das System 1995 entwickelt hatte. „Wenn nur fünfzig Prozent davon stimmen, muss ich das machen.“63806_10150091517407004_122488167003_7148709_4824662_n

Zum Herzprojekt

Ein Vierteljahr später hatte Sven Kasten die deutschlandweit eingeschlafenen BodyTalk-Angebote belebt, den Österreicher Manfred Bittner nach Leipzig geholt, etliche weitere Leute dafür begeistert, die Cortex-Techniken und die Module 1 und 2 des BodyTalk-Systems zu praktizieren erlernt.

In einer Villa in der Käthe-Kollwitz-Straße stand auf seinem Schild: „Wolf Sven Kasten, Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke“. Denn nur „Facial Harmony“ hatte der sensible Systematiker aus männlichem Bedenken nicht draufschreiben wollen. Die Leute kamen wegen Rückenschmerzen, erfuhren eine ganzheitliche Umsorgung mittels Facial Harmony und BodyTalk. „Selbstverständlich“, betont Kasten, „stellt ein BodyTalk-Praktiker keine Diagnosen, gibt keine Therapien und ersetzt keinen Arzt.“

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Seine ersten Zweifel, ob BodyTalk funktioniert, waren bald ausgeräumt: „Zum Beispiel kam ein schwer an Neurodermitis erkranktes, kleines Mädchen in die Praxis, von der Schulmedizin als austherapiert abgehakt. Es war schwer, da nicht zu viel zu wollen. Bei ihrem zweiten Besuch war kaum eine Veränderung zu sehen, beim dritten war die Neurodermitis weg. Und ihre Mutter schwor, keine andere Begleitbehandlung gemacht zu haben. Da wusste ich endgültig: Das ist es.“

Ein Jahr später, im März 2007, hatte Sven Kasten alle neun BodyTalk-Module gelernt und verdankte dem Deutschlandbesuch des Australiers Dr. John Veltheim, selbst Chiropraktiker, Osteopath und Akupunkteur, die höchste BodyTalk-Stufe – den PaRama-BodyTalk, der noch tiefergehende Balancen und besseren Zugang zu den Klienten ermöglicht.

Ein glücklicher Wolf Sven Kasten mit seinem Lehrer und dem BodyTalk-Begründer Dr. John Veltheim

Ein glücklicher Wolf Sven Kasten mit seinem Lehrer und dem BodyTalk-Begründer Dr. John Veltheim

Ein großes Tier

In jenen Jahren lernte auch ich Sven Kasten kennen. Ein klein wenig vorinformiert durch eine Freundin, suchte ich erstmals die Praxis in der Käthe-Kollwitz-Straße auf, Kasten informierte mich über das Vorgehen. Von mir wollte der BodyTalker nichts wissen, denn er diagnostiziert nicht, er berät nicht, er bewertet nicht. „Denn der Körper weiß ja, was zu tun ist und was er aktuell verarbeiten oder lösen kann, auch wenn es der Person nicht bewusst ist. Ich helfe nur, dass es wieder funktioniert“, erklärte er.

Ich legte mich auf die Liege, er nahm mein rechtes Handgelenk und erfragte über Muskelfeedback, ob er mit mir arbeiten dürfe. Durfte er. Dann fragte er über das Handgelenk und nach einem bestimmten Protokoll Körperteile, Organe, Funktionen ab. Als ob mein Körper diese Sache erst einmal testen wollte, schickte mein Unterbewusstsein eine alte Erinnerung, die wohl nicht verarbeitet und vielleicht Ursache mancher Disharmonien war. Sven Kasten erfuhr über mein Handgelenk, dass es sich um ein großes Tier handelte, dass ich aber nicht nachhaltig verletzt worden war. Er konnte über die Muskelresonanz an meinem Handgelenk sogar einen ungefähren Zeitpunkt des Geschehens erfahren – vor 15 bis 20 Jahren. Ich wusste von nichts. Allerdings wachte ich einige Tage später nachts auf und die Erinnerung war da: das Pferdefuhrwerk vor dem Schaufenster, vor 18 Jahren. Und da Sven Kasten mutmaßlich selbiges nicht gelenkt hatte, schlief ich beruhigt und tiefenentspannt wieder ein. Auf Sven Kastens Liege war die Verarbeitung in Gang gesetzt worden, durch tiefe Atmung meinerseits sowie Tippen auf Kopf und Brustbein seinerseits.

Muskelfeedback über das Handgelenk

Muskelfeedback über das Handgelenk

BodyTalk ist lebendige Informatik

Eine Weise, wie Dr. John Veltheim dieses System beschreibt, mag Sven Kasten besonders: „Es werden alle Schalt- und Stromkreise im Haus (Körper und Geist) überprüft, die über einen zentralen Computer (Gehirn) gesteuert werden. BodyTalk-Anwender arbeiten dabei systematisch mit einem speziellen „Schaltplan“. Die internen Fehlschaltungen im Ganzheitssystem Mensch können sich ausbalancieren, die Energie kann wieder ungehindert fließen, und Gesundheit und Wohlbefinden können sich von selbst wieder einstellen.“ Die Kommunikation wieder herzustellen ist der Schlüssel des BodyTalk-Systems. Sven Kasten vernetzt und verkabelt weiterhin. Das liegt ihm einfach.

Und Sven Kasten über sich: „Ich bin weicher geworden, verständnisvoller. Früher war ich egozentrisch und ungenießbar, hab jedem alles an den Kopf geworfen … Heute muss ich nicht mehr alles lösen, kann Dinge auch einfach ausatmen.“ Er lernt täglich dazu. Er liest nach jeder Balance nach, was er gemacht hat, warum Knie mit Leber vernetzt oder zum „Päckchen gepackt“ wurde, wo die Zusammenhänge sind. Die Praxis (jetzt in der Centralstraße) läuft, mittlerweile unabhängig von der International Bodytalk Association, der Kalender ist voll, ein wenig Zeit für eigene Entspannung und Gespräche wie unseres muss bleiben.

Menschen haben alle Ressourcen in sich, die sie brauchen.

„Am Anfang meines neuen Wissens sah ich bei allen Leuten die Symptome, alle taten mir leid. Oft überlegte ich, mal eben rüberzugehen und kurz zu drücken“, erzählt er, als ich bei unserem Gespräch seinem umherstreifenden Blick folge. „Doch ist ja jeder selbst für sich verantwortlich. Ich kann nicht allen helfen. Aber ich will BodyTalk bekannter machen. Es ist die Zukunft der Energiemedizin! Oder ist es die Energiemedizin der Zukunft?“ Sven Kasten möchte, dass so viele Menschen wie möglich BodyTalk kennen und Access anwenden. „Wer das nicht macht zur eigenen Vorsorge, ist selbst schuld.“

Die Anwendung von BodyTalk-Access ist kinderleicht.

Die Anwendung von BodyTalk-Access ist kinderleicht.

Physiotherapeuten schicken ihm ihre Patienten, er verweist in gegebenen Fällen auf die Schulmedizin. „Da arbeiten wir Hand in Hand. Das auszubauen wäre natürlich noch wünschenswert. Aber es wird kommen. Ich mache weiter. Ich tu ja keinem weh.“ Er hat sich neben seiner Leipziger Adresse noch in eine kleine Praxis in Dresden eingemietet, da viele seiner Klienten in Dresden leben. Auch Ökosysteme, Gärten, Fußballmannschaften, Gebäude, Tiere (bzw. oft deren Halter) hat er schon ausbalanciert. Er referierte über BodyTalk in einer Firma und gab deren Mitarbeitern einen Access-Kurs. „Die waren voll des Lobes und wendeten es an. Noch 2 Jahre später berichteten sie von einem niedrigeren Krankenstand.“ Ein Klient mit Schlaganfall hatte große Sprachprobleme und zog ein Bein hinterher. „Nach meinen BodyTalk-Behandlungen hatte er keine Sprechausfälle mehr und konnte besser laufen. Sein Neurologe war überrascht über geheiltes, vordem abgestorbenes Gewebe und wieder funktionierende Nervenleistungen“, resümiert er begeistert. Jetzt kämpft Sven Kasten gegen einen Bauchansatz, weil er so oft zum Essen eingeladen wird.

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Ich habe in den letzten Jahren in etlichen Balancen alte Erinnerungen, Päckchen und Verknüpfungen aufgeräumt. Auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene fühle ich mich entspannter und freier. Und kann aus anderen Perspektiven auf das Leben und diverse durchgehende Pferde sehen.

 

Alle Fotoaufnahmen von Wolf Sven Kasten

Lektorat: Susanne Wallbaum

Discussion (8)

There are 8 responses to “Der mit den Körpern spricht”.

  1. S. Tharan responded:

    · Reply

    Das ist ja spannend. Ich habe einiges darüber gelesen, aber nach diesem Artikel bin ich irgendwie „ermutigt“, das doch mal in nächster Zeit auszuprobieren.
    Danke für die Infos und die sehr kurzweilige geschriebene Geschichte!! :-)

    S. Tharan

  2. […] Hier weiterlesen… […]

  3. Manuela Irmscher responded:

    · Reply

    Ein super Beitrag, in dem auch ich noch etwas mehr über Sven erfahren durfte. Ein toller Weg – eine tolle Lebensaufgabe. Schön, dich zu kennen, lieber Sven.

  4. Ralf responded:

    · Reply

    Ein wunderbar kurzweilig geschriebener Artikel, der die Dinge prima auf den Punkt bringt. Ich habe BodyTalk schon selbst erfahren dürfen und war sehr angetan.
    Dieser Beitrag ist für mich Anregung, endlich wieder einmal ein paar Schritte auf einem Weg ganzheitlicher Betrachtung zu gehen. Das hat mir auch früher schon recht gut getan.
    Danke Sven!

  5. susanne bürschkes-bröcking responded:

    · Reply

    super artikel.ich konnte es erst nicht glauben,aber viele dinge kann man wirklich in seinem körper verändern oder aktivieren.die erfahrung dürfte ich ja einmal bei dir machen.und es sind einfache und logische zusammenhänge.du kannst diese zusammenhänge für jeden verständlich vermitteln.schade,dass deine praxis so weit weg ist.

  6. Eigentlich hatte ich gerade wenig Zeit und wollte diesen Beitrag schnell lesen. Nach nur wenigen Zeilen war ich gefesselt und fand
    Parallelen zu meiner eigenen DDR/BRD-Biographie. Man braucht halt Lebenserfahrung und unterschiedliche Beschäftigungen um dann wirklich „Seins“ zu finden. Ich durfte Sven kennenlernen als er eher zufällig 2003 am Leipziger Laufladen vorbei kam und mir anbot professionelle Bilder für unserere Homepage bzw. Werbung zu machen und da am Anfang das Geld knapp war, gab es als Lohn neue Laufschuhe. Später machte uns „Kiste“ , so durften wir ihn nennen, unsere Homepage neu.
    Auf diesem Weg möchte ich Sven alles Gute wünschen und bin überzeugt das er immer seinen Weg mit vollster Überzeugung gehen wird. Jörg Matthe – Leipziger Laufladen

  7. Sabine Brandt responded:

    · Reply

    Ich hab diesen Artikel mit großem Interesse gelesen. Fand es auch sehr spannend etwas über den Werdegang , die Entwicklung von Sven Kasten als Hintergrundinfo zu erfahren.
    Beim Lesen bekam ich plötzlich Gänsehaut …sicher hervorgerufen durch die eindrucksvollen Beispiele. Ich arbeite selbst seit 15 Jahren in der Palliativmedizin und finde es immer wieder faszinierend welche Alternativmethoden oft mehr Leid und Beschwerden lindern können als die Schulmedizin.
    Meinen herzlichen Glückwunsch zu dem Mut, Ehrgeiz und der Leidenschaft immer wieder neue Wege zu gehen um jobmässig Erfüllung und Motivation zu finden.

  8. Tina Kerner_Schubert responded:

    · Reply

    Passt wie die Faust auf` s Auge! Steht alles Wissenswerte drin. (Sven, ich wusste gar nicht, dass Du laufen gehst! 😉 )
    Und wen dieser wunderbare Artikel neugierig macht, dann nicht lange nachdenken und nischt wie hin – nach der Theorie kommt die Praxis = SELBSTERFAHRUNG!

    Ich lasse nun schon seit mehr als 1 1/2 Jahren all meine Schalt- und Stromkreise im „Haus“ überprüfen und wir sind noch lange nicht am Ende. :-)
    Danke, Sven!

    Liebe Grüße und jedes Glück
    Tina Kerner-Schubert

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